Tag : netzwerk-2

Wir am Wochenende

Zwischen Hitze und Regen, Gegenwart und Vergangenheit, Gartenarbeit, zu wenig Schlaf, Migräne und viel Zeit mit Freunden – Susanne sammelt Wochenenden in Bildern und wir sind dabei!

Samstag

Mann und Kind bilden Team Brötchen!

Mann und Kind bilden Team Brötchen!

Nach dem Essen geht es raus - Gartenarbeiten, solange es kühl ist

Nach dem Essen geht es raus – Gartenarbeiten, solange es kühl ist

Schnell noch eine Tunika fürs Kind basteln - wie, zeige ich euch demnächst

Schnell noch eine Tunika fürs Kind basteln – wie, zeige ich euch demnächst

Auf geht es zum Mittelaltermarkt! Passt perfekt :)

Passt perfekt 🙂

Und Muddi findet sich heute auch ganz okay

Und Muddi findet sich heute auch ganz okay

Freibeuter auf Raubzug ;)

Freibeuter auf Raubzug 😉

Die Falknershow war mächtig spannend!

Die Falknershow war mächtig spannend!

Da das Kind sehr souverän aus unseren großen Hörnern trinkt, bekommt es flugs sein eigenes.

Da das Kind sehr souverän aus unseren großen Hörnern trinkt, bekommt es flugs sein eigenes.

Katapulte gabs auch - der Patenonkel überelgt schon, wie er das fürs Freakstock bauen kann

Katapulte gabs auch – der Patenonkel überelgt schon, wie er das fürs Freakstock bauen kann

Spät. Das Kind ist noch wach.

Spät. Das Kind ist noch wach.

Mitternacht. Das Kind ist noch immer wach. Um zwanzig vor eins schläft er endlich.

Mitternacht. Das Kind ist noch immer wach. Um zwanzig vor eins schläft er endlich.

Sonntag

Der Morgen beginnt mit einer verstopften Nase und Kopfweh.

Der Morgen beginnt mit einer verstopften Nase und Kopfweh.

Last Minute Änderungen an meinem heutigen Kostüm

Last Minute Änderungen an meinem heutigen Kostüm

Mittagsschlaf. Endlich.

Mittagsschlaf. Endlich.

Auf ein Neues! Diesmal als Vagabundin unterwegs. (Die Kostüme scheinen gut zu sein, wir werden mehrfach gefragt, wo wir schlafen und zu welchem Lager wir gehören. Vielleicht doch mal über das Schaustellern nachdenken?)

Auf ein Neues! Diesmal als Vagabundin unterwegs. (Die Kostüme scheinen gut zu sein, wir werden mehrfach gefragt, wo wir schlafen und zu welchem Lager wir gehören. Vielleicht doch mal über das Schaustellern nachdenken?)

Der Gaukler hatte es nicht leicht, denn während seiner Show regnete es.

Der Gaukler hatte es nicht leicht, denn während seiner Show regnete es.

Ein Karussell gibt es auch

Ein Karussell gibt es auch

und wird sofort ausprobiert. Stolzer Freibeuter auf hoher See!

und wird sofort ausprobiert. Stolzer Freibeuter auf hoher See!

Leider nicht unser Lager... Seufz.

Leider nicht unser Lager… Seufz.

Der Patenonkel des Kleinen macht bei der Falknershow mit

Der Patenonkel des Kleinen macht bei der Falknershow mit

und nimmt dieses hübsche Tierchen auf den Arm.

und nimmt dieses hübsche Tierchen auf den Arm.

Im Anschluss startet der Frettchenzirkus.

Im Anschluss startet der Frettchenzirkus.

Am Abend wird der Platz leer, die Lagernden brechen die Zelte ab.

Am Abend wird der Platz leer, die Lagernden brechen die Zelte ab.

Bevor wir das völlig übermüdete Kind ins Auto bekommen, gucken wir noch Tretboote an.

Bevor wir das völlig übermüdete Kind ins Auto bekommen, gucken wir noch Tretboote an.

Über den Rest des Abends breiten wir den Mantel des Schweigens – das Kind wurde wieder wach und nun ja – Mitternachtsparty!

Categories: Trinklied

Wir am Wochenende

Endlich komme ich dazu, unser Wochenende zu verbloggen 🙂

Der Samstag begann für mich mit Kopfschmerzen, daher nahm der beste aller Ehemänner seinen sohn mit und schenkte mir zwei Stunden ungestörten Schlaf. Als ich runter kam, war das Frühstück bereits fertig.

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Danach hieß es Sachen packen. Wir fuhren raus aufs Land zu einer Freundin.

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Der Patenonkel des Lütten wartete bereits auf uns. Gemeinsam bauten wir ein großes Zeltlager auf.

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Probecampen fürs Freakstock! In 4 Wochen ist das Festival und wir probierten am Wochenende aus, wie gut es sich im Zelt schläft. Sieht doch ganz gemütlich aus!

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Der Nachmittag vergeht ganz ruhig. Die Kinder spielen miteinander und es sind genügend Erwachsene anwesend, damit jeder mal verschnaufen kann.

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Ich habe sogar Zeit für meine Handspindel!

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Am Abend wird erst gegrillt und dann ein Feuer gemacht.

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Der Sonntag beginnt um 5. Früh. Aber als wir aus dem Zelt kommen, werden wir mit einem grandiosen Sonnenaufgang belohnt.

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Frühstück unter Freunden. Das Kind isst sich an Rührei satt :mrgreen: Wir hatten um sechs übrigens schon die erste Kanne Kaffee gekocht – wie schön, wenn man sich bei Freunden wie zu Hause fühlen und benehmen darf. Clanleben eben!

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Mittagsschlaf in fremden Betten. Der Zweijährige unserer Freundin legt fürsorglich ein Kuscheltier zu unserem schlafenden Kind.

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Ich freue mich über einen Berg geschenkter Klamotten – Kleidung fürs Kind wird langsam knapp, aus der 74 ist er definitiv rausgewachsen, in 80/86 fehlt uns noch so einiges.

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Den Nachmittag verbringen wir im Garten. Die Eltern faul in der Sonne, die Kinder in der Matschküche.

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Nach dem Spielen im Matsch ist ein Bad dringend nötig. Abends wird das Spiel ruhiger.

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Kumpels unter sich.

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Gegen 19 Uhr machen wir uns auf den Heimweg. Zu Hause wacht der Zwerg dann nochmal auf und stillt zwei Stunden durchgängig aber irgendwas ist ja immer.

Mehr Bilder seht ihr wie üblich bei Susanne 🙂

Categories: Trinklied

12 von 12 am 13

Ziemlich kinderlastig, meine Bilder! Gestern hatten wir eine kleine Auszeit vom Alltag – tat das gut 🙂 Da es jedoch ein bisschen später wurde, habe ich es nicht mehr geschafft, meine 12v12 zu bloggen, das hole ich halt heute nach.

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Auf dem Weg zum Bewegungstreff. Ich fasse es immer noch nicht, dass er jetzt läuft. (Mit dem Laufen kamen noch andere Dinge, die jedoch einen eigenen Blogpost wert sind.)

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Straßenbahn surfen ist das Größte 😉

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Im Cafe spielt das Kind 1,5 Stunden selbstzufrieden vor sich hin (und lässt sich auch von der ihm völlig fremden Kinderbetreuung ohne Probleme bespaßen), während ich nicht weiß, wohin mit meiner Freizeit. Es ist seit fast 20 Monaten das erste Mal, dass er sich so unabhängig von mir zeigt, und das ist sehr, sehr ungewohnt für mich. Aber auch schön 🙂

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Auf dem Rückweg schläft das Kind dann sehr schnell ein – noch mehr Zeit für mich.

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Wir müssen noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen und so flitze ich in den nächsten Supermarkt. Leider wacht das Kind auf, während wir an der Kasse anstehen – viel zu früh und sehr ungnädig. Buggy ist nicht okay, laufen auch nicht, eine Trage habe ich nicht dabei. Aber glücklicherweise ist vor dem Combi eine Baustelle und der dortige Bagger rettet mir den Allerwertesten – Baustellensightseeing ftw! \o/

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Der Rückweg zieht sich, wir finden keine weiteren Bagger mehr, dafür kommt ein Spielplatz mit Wasserstelle in Sicht. Ich habe weder Wechselkleidung noch -windel dabei, aber was soll’s – uns treibt heute nichts, wir haben Zeit, es ist irre warm und der Spielplatz leer, warum sollte er nicht noch ein bisschen im Wasser spielen? Nehme ich ihn nachher halt nass mit, wir haben es nicht weit bis nach Hause.

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Dass er nach dem Wasser allerdings auf die Schaukel woltle, verriet er mir vorher natürlich nicht *lach* Ihr habt das Beweisbild gesehen – diese Jeans war mal blau. (Mein Mantra: das kann man alles waschen. Das kann man alles waschen. Was man nicht waschen kann, kann man wenden 😉 )

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Heute habe ich sehr viel Zeit zum Lesen 🙂

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Zu Hause angekommen, ziehe ich ihn noch in der Waschküche aus und stecke ihn in die Wanne. Schüttspiele sind derzeit extrem beliebt und so ist das Kind quasi im siebten Himmel. Dann schrauben wir noch schnell am Hochstuhl herum – die Sitzfläche muss dringend tiefer, das Kind passt mit seinen knubbeligen Oberschenkeln sonst nicht mehr unter den Tisch.

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Ausgiebiger Nachmittagssnack: Joghurt mit Apfelmark, Toast mit diversen Aufstrichen, Obst. Am Ende isst er den Joghurt, eine Scheibe Toast, eine Banane, eine handvoll Weintrauben und einen Pfirsich – laufen macht hungrig! Ich bin froh, dass er soviel futtert, denn dieser Snack ist gleichzeitig sein Abendessen. Zwar ist Pizza geplant, aber die schafft das müde Kind nicht mehr.

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Trotz allem Urlaubsfeeling muss die Wäsche gemacht werden. Auch hier könnte ich einen ganzen Blogpost über meine geheime Superkraft „Wäsche falten, aber nicht wegräumen, insgeheim denken, dass noch genug Wäsche da ist und dann 4 Körbe Dreckwäsche im Haus zusammensammeln“ schreiben 😉

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Freitags ist Hauskreis bei uns – momentan beschäftigen wir uns mit dem 2. Buch Mose. Bei der Hitze gern auch mal mit einem (alkoholfreien) Bier.

Categories: Trinklied

Montags-Mantra

Die wundervolle Nic (im Ernst, ich hatte das Glück, sie kennenzulernen, die Frau haut einen vom Hocker <3) veröffentlicht auf ihrem Windelfrei-Blog ihre Montags-Mantras. Diese Woche geht es darum, als Mutter auch mal unkorrekt zu handeln. Mal gucken, ob ich auch auf 10 Dinge komme 😀

 

 

1) Ich trockne meine Wäsche im Trockner, seit ich einen besitze. Ich wusste nicht, dass ich eine der Frauen aus Stepforth bin, aber ja, es macht mich glücklich, keine Wäsche mehr aufhängen zu müssen. Und ja, ich nutze das Ding auch im Sommer. Flauschige Handtücher und Windeln ftw!

2) Ich lege mich hin, wenn ich müde bin, egal wie sehr mein Haushalt dagegen protestiert. Generell ist mir Zeit mit dem Kind wichtiger als ein sauberer Fußboden. Das führte auch schon mal dazu, dass der Zwerg „Nee! Nee, Mama, nee nee nee!!!“ schimpfend zum Putzschrank krabbelte und nach seinem Besen verlangte, weil ich das Essen vom Vortag noch nicht zusammengefegt hatte…

3) Ich nutze das Auto zum Einkaufen, statt mehrmals mit dem Rad zu fahren. Wenn ich keine Lust auf Rad oder Bahn habe, nutze ich den Wagen auch so, weil es eben so schön einfach ist.

4) Ich trinke Kaffee. Als das Kind anfangs so schlecht schlief, hab ich mal nachgerechnet, wieviel Kaffee ich so trinke (und kam auf erschreckende 800-1000 ml am Tag) und setzte den Kaffee ab. Da der Zwerg dadurch aber auch nicht besser schlief, trinke ich wieder Kaffee. In reduziertem Maß.

5) Wo ich grad bei Getränken bin – ich gönne mir auch mal ein Bier. Mit Alkohol. Obwohl ich noch stille.

6) Ich esse Schokolade. Ind die ist – im Gegenzug zum Kaffee – nicht fair trade gekauft. Ich bin bekennender Duplo-Süchtling.

7) Ich gebe an harten Tagen auch mal richtig viel Geld für Sushi aus und habe dabei absolut kein schlechtes Gewissen.

8) Ich schiebe das Kind auch mal im Buggy durch die Gegend, obwohl ich für mich Tragen eigentlich viel schöner finde. Einfach, weil es einfach ist und ich nicht 10 Kilo auf dem Rücken schleppe.

9) Ich lasse das Kind fernsehen. Tierdokus, Sendung mit der Maus, Pepper Wutz – wenn auch nicht jeden Tag, dann doch relativ regelmäßig. Fünf Minuten, zehn Minuten, ich finde nichts dabei. Warum sollte ein Medium schlechter sein als das andere?

10) Ich gebe meinem Kind mein Handy und lasse ihn damit spielen. Wenn ihm langweilig ist, wenn er nicht im Auto sitzen möchte, um ihn in Ruhe wickeln zu können. Unkorrekt? Who cares!

 

Und was dürft ihr? 😉

Categories: Immer dieselbe Leier, Trinklied

Tagebuchbloggen Juni 2015: WMDEDGT

Heute ist wieder der 5. des Monats, und wie immer möchte Frau Brüllen wissen, was wir so treiben.

Heute ist außerdem Sommer in Bremen – 28 Grad und mehr in der Sonne, weshalb wir uns viel im Schatten und Haus aufgehalten haben. Heute morgen um zehn vor Sechs schlug die kleine F(l)edermaus die Augen auf. Wie immer in letzter Zeit war das erste Wort „nana!“. Nana bedeutet Essen und ist die klare Ansage vom Kind, dass es jetzt bittedanke frühstücken möchte. Um seiner Bitte Nachdruck zu verleihen, bringt er mir meine Brille und verteilt ein paar liebevolle Kopfnüsse.

Der Mann schnappt ihn sich zum Wickeln, während ich unter die Dusche hüpfe. Heute lassen wir uns Zeit, ich bin um 9 zum Frühstück im Mütterzentrum verabredet und danach den ganzen Tag mit dem Lütten unterwegs. Mein Mann wird seinen Sohn also höchstwahrscheinlich erst abends schlafend wieder sehen, daher verbringen die beiden heute morgen soviel Zeit wie möglich miteinander. Während ich dusche, gehen sie schonmal runter und kochen Kaffee. Zum Frühstück gibt es heute Müsli, und das Kind überrascht mich, indem er die Haferflocken mitisst. (Er mag zwar Porridge sehr gern, aber Haferflocken mit Biss sind eigentlich nicht so sein Ding 😉 )

Nach dem Frühstück sorgt der Liebste für die nötige Morgentoilette, ich ziehe den Kleinen an. Nachdem wir seinen gesamten Bestand an T-Shirts durchgegangen sind („Möchtest du das hier anziehen?“ Nein. „Das?“ Nö. tbc) gebe ich irgendwann entnervt auf und übergebe die Klamottenfrage an den Mann. Irgendwann ist das Kind angezogen, die Tasche für einen kompletten Tag gepackt und das Kind sitzt im Buggy, den wir uns von der liebsten Freundin geliehen haben, als ich mir den Rücken verrenkt hatte. Bei angesagten 30 Grad mag auch ich als eingefleischte Tragemama mal lieber schieben.

Auf dem Weg besorgen wir noch fix ein Brötchen (wird natürlich weggemümmelt, wäre ja auch komisch, wenn nicht *g*), verabschieden den Papa zur Arbeit und steigen in die Bahn. Noch ist es nicht so warm, gut, dass wir eine Jacke eingepackt haben. Im Mütterzentrum haben wir eine schöne Zeit, der Lütte spielt hingebungsvoll mit der Kinderküche und bekocht seine kleine Freundin, ich kann in Ruhe einen Kaffee trinken und mit der Mama des Mädchens quatschen. Zu Mittag holen wir nur schnell ein paar Kleinigkeiten aus dem Supermarkt, nach einem Smoothie ist das Kind jedoch schon so satt, dass er einschläft. Ich lege ihn in den Schatten im Park und hab zwei Stunden Zeit für mich, ehe er wieder erwacht.

Am Nachmittag sind wir am anderen Ende der Stadt verabredet. So richtig überlegt war das nicht, als ich zusagte, schließlich ist es irre warm, aber ich habe die Mama, mit der wir verabredet sind, schon so lange nicht mehr gesehen, also machen wir uns auf den Weg. 45 Minuten in der warmen Straßenbahn später sind wir verschwitzt und fertig, aber angekommen. Die Lütten spielen (durchaus auch miteinander, was wir total schön finden), streiten sich, vertragen sich wieder – wie das eben so ist. Nach vier Stunden holt der Mann uns ab, was leider einen kleinen Melt Down bei der kleinen F(l)edermaus auslöst – er wollte halt so gern noch weiter rutschen, und nur das Versprechen, zu Hause die Katze zu füttern, lockt ihn, mit uns zu gehen. Im Auto schläft er dann schnell ein (in weiser Voraussicht habe ich ihm bereits einen Schlafanzug angezogen), Katze füttern fällt also aus, statt dessen bringen wir ihn direkt ins Bett.

Zum Kochen habe ich keine Lust mehr, der liebste Ehemann holt schnell etwas vom KFC und so schließen wir den Abend jetzt mit Fastfood, Trash TV (Let’s Dance Finale) und Eis ab.

Mehr Tagebücher findet ihr wie immer bei Frau Brüllen 🙂

Categories: Trinklied