Tag : monatsbericht

15 Monate

Mit 15 Monaten

* läuft er seitwärts an den Möbeln entlang, hangelt sich an allem hoch und kann eigentlich auch frei stehen, traut sich aber nicht

* singt und quatscht er den ganzen Tag lang

* hat er das Tanzen für sich entdeckt und sieht dabei unglaublich niedlich aus

* hat er jetzt alle acht Schneidezähne, einen Backenzahn und bekommt grade den zweiten

* wird er mir jetzt doch zu schwer zum vorn tragen, weshalb ich gestern eine Tragejacke kaufte, die mir das Rückentragen im Winter ermöglicht

* kommuniziert er mit Worten und Gesten und zur Not mittels Bilderbüchern, wenn wir ihn nicht verstehen

* liebt er Mandarine über alles, gibt sich jedoch auch mit Banane zufrieden, wenn keine Mandarine im Haus ist

* isst er kein Früchtemüsli, weder mit Milch noch mit Wasser, weder warm noch kalt

* liebt er unsere Aufenthalte in der Bücherei und beim Bewegungstreff sehr

* schläft er aktuell gerade wieder schlecht (leider)

* spielt er unglaublich gern Fangen mit seinem Papa und lässt den Guten dabei ganz schön alt aussehen

* klettert er immer wieder aufs Pikler Dreieck und rutscht auf dem Bauch das Rutschbrett runter

* steht er gern am Fenster und beobachtet die Menschen im Park

* wird ein Hund, den er selbst entdeckt, enthusiastisch angebellt (je größer, desto leidenschaftlicher), ein Hund, den man ihm zeigt, aber meist erstmal ignoriert

* schläft er nicht mehr in der Nonomo, sondern ganz normal im Familienbett (ein Segen!)

* lässt er sich wieder im Tuch tragen und genießt das ebenso wie ich

* hat unzählige tolle Eigenschaften, die ich hier unmöglich alle aufzählen kann <3

Categories: Dein Anblick

Sprachschatz

Die kleine F(l)edermaus ist jetzt 14 1/2 Monate alt und da sein Sprachschatz momentan gefühlt explodiert, haben wir mal gesammelt, was das Kind in welcher Form den lieben langen Tag so von sich gibt. Dauert nicht mehr lange, dann quatscht er uns nen Knopf an die Backe 😉

Worte/Laute

Mama
Papa/Bapa
Ja
Nein
Date/Tate – Katze
(Na)nane – Banane/Essen/Milch
Titti – Milch. Fragen Sie mich nicht, von MIR hat er das nicht – er zerrt an meinem Ausschnitt und ruft Titti, ja doch, dass ist herzallerliebst. Ähm.
Bett (der Mann schwört, er habe ihn auch schon „bett gehn“ sagen hören.)
WUWUWUWUWU!!!! – Hund. Je größer der Hund, desto enthusiastischer das Bellen *lach*
wate – warte
Tarre – Gitarre (meistens sagt er jedoch lala)
Da (SEHR häufig beim Versteck spielen: wo ist der xy? Daaaaaaaaa! 🙂 )
brbrbrbrbrrr – Auto fahren
lala – Musik
ditte- bitte
Bffffft – schnarchen
Dat – das?
Hallo
*cccchhhhhhh* – ein Schaf. Keine Ahnung, warum er der Meinung ist, dass Schafe fauchen, aber sei es drum, dann fauchen sie eben. 😉
Kese – Käse
Dange – danke
Tinke (mit einem ziemlich glutturalen n/k-Gemisch) – trinken.

Vor einiger Zeit sagte er „Da Papa bitte!“ und hielt dem Mann ein Spielzeug hin. Generell sagt er gern bitte und danke und wendet es auch fast immer richtig an. Heute musste er beim Spielen mehrfach niesen. Ich wünschte nach jedem Nieser Gesundheit und als er fertig war, sagte er sehr ernsthaft Danke. Das war schon sehr süß 😉 Mama, Nane, daaaaaaaa und trinken hören wir sehr oft. Der Laut für Hund ist ganz neu, auch Käse hat er jetzt neu im Repertoire, den Rest hören wie selten bis teilweise schon länger nicht mehr.

Aktive Zeichen:

schlafen/müde/Bett
Essen
wo?
Jesus
beten
nicken
kopfschütteln
Musik
Applaus
mehr/nochmal
zähne putzen
Hoch nehmen
Ich liebe Dich
Winken

Passive Zeichen, die er kennt, aber nicht mehr oder noch nicht anwendet

Milch/stillen
frische Windel
Buch/lesen
Trinken
Maus
Katze
Vogel
Hund
Schmetterling
Fisch
Regen
Alle-alle/leer
Guten Morgen
Gute Nacht
Sonne
Nuckel
baden
rausgehen

Categories: Dein Anblick

Monatsbericht #12 – der erste Geburtstag

Happy Birthday mein kleines großes schwarzes Glück! Jetzt bist du schon ein Jahr und 2 Tage alt und endlich komme ich dazu, den Bericht zu schreiben.

Die U6 gestern hat ergeben, dass du 74cm groß und 8800 Gramm schwer bist – du bist also eher ein Leichtgewicht, was ich ganz praktisch finde, denn so kann ich dich diesen Winter weiterhin ohne Probleme vorm Bauch tragen 😉 Dein Kopfumfang beträgt 45cm. Seit gestern sitzt du im Hochstuhl und bist unendlich stolz, wenn du so am Essen teilnimmst. Wir haben solange damit gewartet, weil du dich noch immer nicht selbstständig hinsetzt und wir dich nicht zu früh hinsetzen wollten. Aber seit 3 Wochen ziehst du dich in den Kniesitz, sobald du die Chance dazu hast – ganz von allein schaffst du es noch nicht, du brauchst immer irgendetwas zum festhalten, und wenn es nur die 8cm hohe Gästematratze oder mein Schuh ist. Und weil du nun so sicher auf den Knien sitzt, wenn du erstmal sitzt, habe ich gestern die Ärztin gefragt, ob es ok sei, wenn wir dich jetzt zum Essen in den Hochstuhl setzen.

Du robbst wie der Blitz durch die Wohnung, krabbeln interessiert dich weiterhin nicht – mit dem robben bist du einfach schneller 😉 Heute morgen hast du dich jedoch auf das Nudelsieb gestützt und es auf den Knien vor dir hergeschoben. Ich bin gespannt, ob du erst krabbelst oder erst stehst, denn hochziehen und auf die Füße stellen ist hier das neueste heiße Ding. Da kommt dir das Pikler Dreieck gerade recht, was du zum Geburtstag bekommen hast 🙂

Du liebst es immer noch, Bücher anzusehen und holst sie dir mittlerweile selbständig aus deinem Bücherkorb. Mit Umblättern der einzelnen Seiten kannst du dich lange beschäftigen. Ich werde wohl demnächst mal mit dir zur Bücherei fahren und einen Leihausweis machen lassen 🙂 Außerdem spielst du wahnsinnig gern mit deiner Kugelbahn und schaffst es jetzt auch schon, die Kugeln so zu platzieren, dass sie runterrollen. Aber meistens schießt du sie einfach durch die Wohnung und beobachtest die Bewegung ganz genau. Generell ist Bewegung gerade deine sensible Phase und ich grübele, was ich dir da an Spielen anbieten kann.

Die Ärztin staunte gestern nicht schlecht, wie kommunikativ du bist. Du erzählst den ganzen Tag, sagst gezielt Mama, Papa, Katze, danke und „ham/mam“ und zeigst beten, müde, mehr, zähne putzen, winke winke und essen. Außerdem kennst du die Zeichen für Milch (auch wenn du das im Moment eher damit signalisierst, dass du zu mir robbst und mir am Ausschnitt zerrst), Ich liebe dich, baden, Licht, frische Windel, Maus, Hund, Vogel, Buch, Sonne, Regen, Jesus, bitte, wo?, Musik und vermutlich noch einige, die ich grade vergessen habe 😉 Nicht zu vergessen dein erster 2-Wort-Satz, den du mir gestern an den Kopf warfst, als ich dich umziehen wollte: NEIN MAMA!!! 😀 Deine Ängstlichkeit hat sich gegeben, solange man dich nicht bedrängt – du lächelst alle Menschen an, die uns begegnen und nicht selten hören wir, was für ein freundliches Kerlchen du bist. Auch traust du dich jetzt immer öfter, neue Räume allein zu erkunden – solange ich sitzen bleibe, wo ich war und du mich oder deinen Papa mit einem Blick wiederfindest, ist alles ok. Wenn du dann plötzlich merkst, wie weit du von uns weg bist, wird dir das doch unheimlich und du rufst uns, damit wir dich holen kommen. Momentan spielst du gern „Geben und Nehmen“ – du nimmst dir deinen Schnuller, wenn ich ihn dir hinhalte und sagst danke, dann gibst du ihn mir (und wartest offensichtlich darauf, dass ich auch danke sage) – damit kannst du dich ebenfalls lange beschäftigen.

Mein Schatz, du machst uns so glücklich und jeden Tag bin ich aufs neue dankbar, dass ich deine Mama sein darf. Es wird immer schöner mit dir, ich freu mich so sehr auf die Zukunft! Ich liebe dich so sehr!!!

Categories: Dein Anblick

Monatsbericht #11

Mein Liebstes,

in einem Monat wirst du schon ein Jahr alt und ich wundere mich, wohin die Zeit verschwunden ist. In diesem letzten Monat hat sich soviel bei dir getan!

Du futterst wie ein Scheunendrescher und schläfst weiterhin eher schlecht. Dein Wortschatz umfasst die Worte Mama, Papa, Tate/Tatz (Katze), Tarre (Gitarre) und nein. Woher du das nein hast, kann ich mir nicht erklären, das hörst du hier wirklich selten 😀

Du hast jetzt alle acht vorderen Schneidezähne und weißt auch gut, damit umzugehen. Leider beschränken sich deine Übungsfelder nicht nur aufs Essen, und so ist kein Zeh vor deinen scharfen Zähnen sicher. Auch Nasen, Hände, Oberschenkel und meine Brustwarzen sind gern Ziel deiner Knabbereien, die mal mehr, mal weniger schmerzhaft sind. Meistens willst du einfach raufen, dann lassen wir dich und geben dir eine Fläche, an der du deine Kräfte messen kannst und toben mit dir rum. Tust du uns allerdings ernsthaft weh, machen wir dir das natürlich auch klar. Wir erklären dann, dass beißen weh tut und geben dir eine Alternative, das klappt häufig ganz gut.

Du hast das Küsschen geben entdeckt, was wirklich äußerst niedlich ist. <3 Fragt man dich, ob man ein Küsschen bekommt, und du hast Lust dazu, dann kommst dud ganz nah, drückst den Mund auf und knutschst uns mit Hingabe. Hinterher strahlen deine Augen sehr 😀 Bei deinem Papa machst du jetzt auch immer öfter den Mund zu beim küssen, bei mir fasziniert dich mein Lippenpiercing wohl zu shr 😉

Generell verständigst du dich grade viel über Gesten. Babyzeichen machen wir nach wie vor, mittlerweile kannst du damit deine Grundbedürfnisse (Milch/stillen, frische Windel, schlafen, Hunger/festes Essen) sehr deutlich kommunizieren. Darüber hinaus kennst du die Zeichen für Musik, „alle alle“, Licht, baden, wo, beten, Jesus, bitte, Regen, Vogel, wendest sie aber nicht an. Da bin ich doch zu inkonsequent tagsüber und wende sie selbst nicht oft genug an – muss ich mal drauf achten 🙂 Du winkst zum Abschied, wenn dein Papa arbeiten geht, machst das aber nur, wenn dir danach ist. Manchmal erst, wenn die Tür schon zugefallen ist 😉

Du kletterst mit Hingabe und versuchst, dich hochzuziehen. Dein Papa unkt schon, dass du wohl vor dem Krabbeln noch das stehen lernen wirst. Ich bin gespannt 🙂 Gestern hast du dich ganz allein an deinem Kindersessel hochgezogen, standst davor und hattest schon das eine Knie erhoben – du möchstest hoch hinaus! Leider hab ich dich in dem Moment abgelenkt, und du hast es noch nicht wieder probiert. Dafür war dann die offene Waschmaschine spannend und gut zum Hochziehen. Auch die Balkontür ists nicht vor dir sicher, wobei ich da echt Angst habe – die Kante, an der du dich dort festhälst, ist grade mal einen Zentimeter schmal, was wirklich knapp ist… Zum Geburtstag sollst du einen Kletterbogen oder ein Kletterdreieck bekommen, wir werden den vielleicht doch jetzt schon kaufen, denn bis dahin sind es ja nochmal vier Wochen, und solange möchte ich eigentlich nicht mehr warten.

Mit dem Klettern und Hochziehen kam das auf den Knien hocken. Wir legen dir jetzt häufig eine halb aufgeklappte Gästefaltmatratze ins Wohnzimmer – die Kante hat genau die richtige Höhe zum erklettern und daran auf die Knie ziehen. Da hockst du dann, stützt dich mit den Händen an der Matratze ab und wippst auf und ab. Du freust dich so sehr, weil du das schaffst, es ist toll, dein Strahlen dabei zu sehen! Immer öfter richtest du dich dabei jetzt auch auf und lässt probehalber mal die Matratze los. Dann sitzt du für den Bruchteil einer Sekunde auf deinen Knien, bevor du das Gleichgewicht wieder verlierst. Am Freitag gab das leider einen bösen Knall beim Baden – du hast dich an deiner Badewanne aufgerichtet, auf den Knien gesessen, los gelassen und rumms, bist du rückwärts aufs Laminat gestürzt. Hat dir ganz schön weh getan, aber mit „heile heile Gänschen“, pusten und deinem Schnuller war das bald wieder okay. Das sind so Momente, da muss ich mich dann auf meine Finger setzen – klar stütze ich dich, wo ich kann, aber leider musst du ja auch die Erfahrung sammeln, dass so ein Sturz weh tut und üben, wie du dich abfangen kannst. Nur üben wir das beim nächsten Mal lieber auf dem Wohnzimmerteppich, okay? 🙂

Aporpos Sturz: vor ein paar Tagen hast du es geschafft, über die Türschwelle zum Balkon zu kommen. Das sah schon ziemlcih abenteuerlich aus, wie du da über die Decke gerobbt bist, die ich dort hingelegt hatte. (Ich lege jetzt manchmal etwas überdie Türschwelle, wenn die Tür offen ist – nicht, damit du leichter raus kannst, sondern um das Knabbern an der Leiste zu verhindern. Du schleckst nämlich grade mit Hingabe das Dichtungsgummi ab und knabberst an der Leiste darunter herum, und das finde ich dann doch doof, da ich Sorge habe, dass dir die Zähne dabei absplittern.) Halb hingst du noch auf der Türschwelle, als du dich fallen ließt und über den Kopf abgerollt hast. Getan hast du dir aber nichts, du lagst nur auf dem Balkon und sahst etwas überrascht aus 😉

Ach mein kleines großes schwarzes Glück, es macht soviel Spaß, dir dabei zuzusehen, wie du deine Welt entdeckst. Ich liebe dich!

Categories: Dein Anblick

Monatsbericht #10

Mein kleines großes schwarzs Glück,

 

ich kann es kaum fassen, dass du schon fast ein Jahr alt bist. Wenn ich an dich denke, habe ich ein maximal 6 Monate altes Baby im Kopf, dabei ist das doch schon lange her und du wandelst dich immer mehr zum Kleinkind. Richtig babyhaft siehst du nur noch im Schlaf aus – bist du waach, blitzen mich wei große blaue Augen schalkhaft an. Deine Haare sind so lang geworden, dass sie dir schon fast in den Augen pieksen – am Hinterkopf sind sie aber immer noch kurz. Bist du grad erst aufgewacht, stehen sie sb und sind so fusselig, dass wir dich jetzt öfter Fussel nennen 😉

Du robbst durch die Gegend und entdeckst deine Welt. Über Kissen, Bettdecken und Spielzeug robbst du einfach drüber und lässt dich kaum beeindrucken. Unser Bettgestell haben wir abgebaut, damit du selbständig ins Bett kannst. Da du aber nach wie vor in deiner Nonomo einschläfst, kommt das eher selten vor. Dafür steigst du selbständig aus dem Bett aus, robbst an den Rand und würdest dich wohl kopfüber die 25cm runter stürzen, wenn wir dich nicht jedesmal umdrehen würden. Hoffentlich lernst du bald, dass man immer mit den Füßen voran irgendwo runterklettert!

du bist so davon fasziniert, wenn ich die Wohnung fege, dass wir dir ein eigenes Tablett mit verschiedenen Bürsten gemacht haben. Handfeger, Massagebürste mit Noppen, Fingernagelbürste, Haarbürste – dieses Tablett gehört zu deinem liebsten Spielzeug. Im Moment sind Stoffe nicht so interessant für dich, dafür findest du Rasseln und alles, was krach macht, umso spannender. Und mit leeren Wasserflaschen kann man dich immer noch begeistern 🙂

Dein Wortschatz wächst und wächst – nach Mama und Papa sagst du jetzt auch „Tate“ (Katze), rufst sie manchmal beim Namen (Fraidy – das fanden wir wirklich beeindruckend, dass du das so gut aussprichst) und plapperst uns generell viel nach. Lustig finde ich, dass „neinneinnein“ grade zu deinem Dauerbrenner wird, dabei hörst du das hier wirklich selten. Wir lassen dich alles untersuchen, was du findest, meine Brille, den Staubsauger, die gesicherten Steckdosen an der Wand. Befriedigte Bedürfnisse verschwinden von allein, also darfst du überall ran, solange es nicht gefährlich ist. Als du ins Kabel des Staubsaugers gebissen hast, haben wir dich doch lieber mit einem nein aus der Situation geholt, dich weggesetzt und erklärt, dass das gefährlich ist. Wo du nicht ran sollst, sind die Dinge gesichert. So z.B. auch das Badezimmer, denn da steht das Katzenklo 😉

Mit deinen 5 Zähnen kannst du echt kraftvoll zubeißen – häufig erwischt du dabei auch meine Hände, oder die Wange und Nase deines Papas. Die scheinen besonders gut zu schmecken *lach* Abbeißen magst du momentan nicht so gerne, deshalb gebe ich dir das Essen in mundgerechte Stücke geschnitten. Oft bist du total aufgeregt, wenn es zum Essen geht – du hüfst uns quasi vom Arm, klopfst hektisch mit der Hand auf den Tisch und kannst es gar nicht erwarten, anzufangen. Dann sieht man dich genießerisch alle Eindrücke aufsaugen – Geruch, Geschmack, Haptik, Farbe – und nach 5 Minuten kommen die ersten Vermeidungstaktiken wie Gähnen und Augen reiben, da dich das Ganze überfordert. Zuviel neues, also gebe ich dir Stück für Stück für Stück – damit kommen wir gut klar.

Du versuchst immer öfter, dich hinzusetzen und schaffst es in der Badewanne, dich in den Sitz zu ziehen. Dabei hast du schon so manches Mal für eine Überschwemmung gesorgt, wenn du den Stöpsel gezogen hast. Dann hört man deinen Papa hektisch nach mir rufen, da er mit einer Hand dich festhalten, mit der anderen Hand das Loch in der Wanne zuhalten muss 😀 Auch der Vierfüßler wird unter viel Gebrüll geübt. Dabei ächzt und jammerst du so arg, dass ich so manches mal erschrocken angelaufen komme, weil ich denke, du hast dir weh getan. Dann guckst du mich an, strahlst fröhlich und übst weiter.

Mein Liebstes, ich freue mich so sehr auf die Zeit, wenn du krabbelst. Es ist unglaublcih schön, dir beim groß werden zuzusehen und dich zu begleiten. Wir lieben dich so sehr! <3

Categories: Dein Anblick