One lesson per day #5

Jeden Tag lernt man etwas neues, auch wenn es einem vielleicht gar nicht bewusst ist. Damit diese (nicht immer ganz nützlichen) Informationen nicht verloren gehen, gibts jeden Dienstag einen one lesson per day Artikel.

Here we go:

[Dienstag]

„Annog nin daf pladan tele ci?“ ist (ziemlich rauhes) Elbisch für „Darf ich deinen Hintern anfassen“?

[Mittwoch]

Gugg immer genau, ob du da parken darfst, wo du vorhast, dein Auto abzustellen – nur, weil da auch andere Autos stehen, heisst das nicht, dass ihr nicht allesamt kollektiv ein Knöllchen bekommt.

[Donnerstag]

Geduld ist eine Tugend. Lern ich immer mal wieder, diesmal durch die sehr spät gelieferte Ökokiste, von der ich bereits dachte, die Nachbarn hätten sie geklaut oder so. Dabei kam sie einfach nur spät.

[Freitag]

Am Freitag fuhren wir auf dem Weg nach Dresden an Burg Mildenstein vorbei. Die Kulisse sah im Dunkeln recht eindrucksvoll aus 🙂

[Samstag]

Da sag noch mal wer, dass Fernsehen nicht bildet – durch Sheldon Cooper weiß ich jetzt, was ein Theremin ist. Hier eins in Aktion: http://www.youtube.com/watch?v=nMshU5ql3vI

[Sonntag]

Das Zungenbein ist der einzige Knochen im menschlichen Körper, der nicht am Skelett befestigt ist. Es schwebt an Muskeln und Bändern befestigt am Mundboden unterhalb der Zunge.

[Montag]

„Opak“ ist eine Farbbezeichnung und bedeutet soviel wie „undurchsichtig“.

Categories: Trinklied