Nachgereicht: One lesson per day #6

Jeden Tag lernt man etwas neues, auch wenn es einem vielleicht gar nicht bewusst ist. Damit diese (nicht immer ganz nützlichen) Informationen nicht verloren gehen, gibts jeden Dienstag einen one lesson per day Artikel. Ähm – also, diesmal halt Donnerstag *hust*

[Dienstag]

Dienstag fehlt mir irgendwie in der Liste…

 

[Mittwoch]

Mut haben ist manchmal gar nicht so schwer.

 

[Donnerstag]

Lewis Caroll hieß eigentlich Charles Lutwidge Dodgson.

 

[Freitag]

Die X-Box wurde von Microsoft produziert. (Ihr grinst jetzt, aber ich interessier mich nicht für Konsolen und wusste das tatsächlich nicht 😀 )

 

[Samstag]

Wenn man in die Familienversicherung wechseln möchte, gelten die üblichen Kündigungsfristen der Krankenkasse nicht.

 

[Sonntag]

Im Gehirn liegen Erinnerungszentrum und Geruchszentrum nahe beieinander. Das ist der Grund, warum sich mit Gerüchen so oft Erinnerungen auslösen lassen.

 

[Montag]

Manchmal reicht es, einfach da zu sein.

Categories: Trinklied

Portfolio

Bei einer Testaktion hatte ich das Glück, eine Tassimo T40 testen zu dürfen. Hier nun der Bericht:

Die Tassimo T40 gefällt mir vom Design her wirklich gut. Sie wirkt solide verarbeitet und fasst sich fantastisch an, was für mich als haptischer Mensch sehr wichtig ist. Der Deckel, den man hochklappen muss, um die Kapseln einzulegen, lässt sich leicht öffnen und liegt dank abgerundeter Form gut in der Hand.

Selbstverständlich liegt der Maschine von Bosch eine Bedienungsanleitung bei – für ganz Eilige mag jedoch die Kurzanleitung auf dem Karton der Tassimo T40 ausreichen, denn die Bedienung der Tassimo erschließt sich einem intuitiv.

Zum Reinigen ist hinter dem zwei Liter fassenden Wassertank eine gelbe Disc versteckt – die hätte ich ohne einen Blick auf die Verpackung der Tassimo T40 wohl nicht gefunden. Ein Blick in die Anleitung der Tassimo lohnt sich also auf jeden Fall!

Bei der ersten Inbetriebnahme rasselte die Maschine etwas, beruhigte sich jedoch nach den ersten zwei Spülvorgängen. Insgesamt ließ ich fünf mal heißes Wasser durch die Tassimo T40 laufen, danach war die Maschine sauber gespült und ich konnte den ersten Kaffee machen. Da ich durch Kollegen vorgewarnt war, dass die Tassimo T40 beim Brühvorgang spritzen würde, war ich dementsprechend vorsichtig. Doch schon kurze Zeit später konnte ich mich davon überzeugen, dass diese Information falsch war. Selbst bei kleineren Tassen kann man das mitgelieferte Podest so hoch stellen, dass der Kaffee dort landet, wo er hingehört – in der Tasse. Auch gut finde ich, dass man die Wassermenge zwar im Grunde genommen nicht einstellen muss, denn das macht die Tassimo T40 via Strichcode auf den Kapseln selbst. Sollte es für den eigenen Geschmack jedoch zu wenig Wasser sein, kann man die Wassermenge jedoch auch manuell einstellen. Ebenso kann man die Wassermenge auch vorzeitig stoppen, sollte man einen stärkeren Kaffee wünschen.

Im Laufe meiner Testzeit fiel mir nur ein Kritikpunkt zur Tassimo T40 auf. Die Discs sind wirklich sehr heiß, wenn man sie der Maschine entnehmen will. Da wäre ein herausnehmbarer Halter wie bei vielen anderen Padmaschinen schön, um sich nicht die Finger zu verbrühen.

Selbstverständlich probierte ich diverse Kapseln mit der Tassimo T40 aus. Hier nun das Geschmacksurteil:

Cafe Crema XL:

Der Cafe Crema XL war wirklich lecker. Stark und heiß kam er aus der Tassimo T40 und die Küche durchzog sofort der typische frisch gebrühte Kaffeeduft. Perfekt. Der ist genau das richtige, um morgens wachzuwerden.
Da hier das Preis-Leistungsverhältnis wirklich stimmt und auch größere Tassen voll werden, landet dieser Kaffee definitiv auf meiner Einkaufsliste.

Latte Macchiato:

War ich bei der aufgeschäumten Milch aus der Kapsel zunächst noch skeptisch, wurden meine Zweifel beim Probieren völlig weggewischt. Die Tassimo T40 macht einen wirklich guten Latte Macchiato und durch die leicht süßlich schmeckende Milch spart man sich extra Zucker. Ein kleines Manko ist die Menge des Schaums – diese empfand ich als zu wenig. Allerdings denke ich, dass sich das in einem anderen Glas ganz von allein geben würde.

Cappucchino:

Ich bin ja eigentlich ein Milchkaffee-Fan, aber der Cappucchino ist überraschend gut. Mir war er ein wenig zu stark, aber bei der Tassimo T40 kann man ja noch extra Wasser nachlaufen lassen. So schlug ich zwei kleine Kritikpunkte in einem: die Stärke des Kaffees und die Menge – ohne extra Wasser empfand ich die Kaffeemenge für den Preis zu wenig. Dennoch, geschmeckt hat er sehr gut!

Starbucks House Blend:

Mein absoluter Favorit. Schon das Aufbrühen ließ mich vor Entzücken twittern: „Oh Gott. OH GOTT. Der Starbucks Kaffee riecht ja himmlisch!!!!! #tassimotestaktion” Ja, der Starbucks Kaffee aus der TAssimo T40 macht seinem Namen alle Ehre – er schmeckt einfach absolut lecker und nimmt man extra aufgeschäumte Milch dazu, bräuchte man eigentlich nicht mehr zum „richtigen“ Starbucks gehen.

Milka Kakao:

Ein toller Kakao, der ganz weit oben unter den Geschmacksfavoriten rangiert. Nie hätte ich gedacht, dass eine Kapselmaschine einen guten Kakao zaubern könnte, aber die Tassimo T40 schafft das ganz locker. Unbedingt ausprobieren!

Earl Grey

Ich war sehr gespannt. Tee aus der Kaffeemaschine, ob das wirklich schmeckt? Als erstes fiel mir auf, dass der Tee in der Kapsel beim Schütteln raschelte. Der Tee hatte also genug Platz, hin und herzurutschen, wodurch sich die Kapseln eindeutig von denen mit Kaffee oder Kakao unterschied. Der erste Geruchstest war schon einmal positiv. Der erste Schluck wischte meine größte Sorge dann vollends verschwinden. Es war keine Spur vom Kaffeegeschmack zu finden. Ich war mir vorerst nicht sicher, ob man wirklich ohne geschmackliche Einbußungen Tee- und Kaffeekapseln durcheinander mischen kann, aber es geht tatsächlich.

Mein Fazit: die Tassimo T40 lohnt sich absolut. Ob Tee, Kaffee oder Kakao – die Tassimo T40 zaubert für jeden Geschmack das richtige Heißgetränk!

Categories: Trinklied

One lesson per day #5

Jeden Tag lernt man etwas neues, auch wenn es einem vielleicht gar nicht bewusst ist. Damit diese (nicht immer ganz nützlichen) Informationen nicht verloren gehen, gibts jeden Dienstag einen one lesson per day Artikel.

Here we go:

Categories: Trinklied

Montag-Mittwoch

Ich fass das mal kurz zusammen, ja?

 

– kein Anspruch auf ALG1

– Ticket wegen falsch parken

– hohe Nachzahlung der Krankenkassenbeiträge

– PC im Arsch

– gestern die Herdabdeckung ruiniert (Platte war an, Abdeckung unten)

 

Neues Jahr bitte.

Categories: Immer dieselbe Leier

One lesson per day #4

Jeden Tag lernt man etwas neues, auch wenn es einem vielleicht gar nicht bewusst ist. Damit diese (nicht immer ganz nützlichen) Informationen nicht verloren gehen, gibts jeden Dienstag einen one lesson per day Artikel.

Here we go:

Categories: Trinklied