Blick in die Puppenstube

Na? Wollt ihr mal einen Blick in unsere Puppenstube werfen? Dann folgt mir – aber Schuhe abtreten nicht vergessen! 😉

Von der Haustür kommt man in unseren Flur – winzig, vollgestopft mit Büchern, aber sooooooooooo gemütlich…

Diesen Blick hat man vom Badezimmer aus – links der wellige Spiegel, den wohl jeder vom Möbelschweden kennt (mein Schwiegervater hat geflucht wie ein Bierkutscher, als er sie angebracht hat – solange, bis er aufgab und sich passende Hölzer zum Befestigen beim Tischler besorgte…). Ein Blick in die Bücherregale?

Extra für Anna vom Göttinnen-Workout: links sieht man das Regal des Kriegers – er ist Zwilling. Rechts dagegen das Regal von mir – da sieht man, dass ich doch ganz pedantische Jungfrau bin, hm? :mrgreen:

Vom Flur aus gelangt man ins Bad – sofern man an diesem netten jungen Mann vorbei kommt, heißt das…

Es folgt ein schneller Rundgang durch unser Badezimmer – stellt euch einfach vor, ihr dreht euch in der Tür einmal von links nach rechts 😉

 

Meine Entchen haben ebenfalls schon einen neuen Platz gefunden, wie ihr sehen könnt.

Das Herzstück der Puppenstube – den Wohn- und Arbeitsraum – zeig ich euch gleich. Zuerst ein schneller Rundgang durch unsre Zwergenküche

 

 

 

 

und unser Schlafzimmer (wo man, wenn man genau hinsieht, den Krieger sehen kann, den ich keinesfalls dazu bewegen konnte, aus dem Bett zu klettern 😀 )

 

 

 

 

Dieser Kleiderschrank! Ich LIEBE ihn! *hachz* Vorher hatten wir zwei alte klapprige Schränke vom Schweden, die schon ziemlich am Ende waren. Jetzt – alles stabil, viel Stauraum, viel Platz für all den Kram, den wir so haben.

Und jetzt – unser Wohnzimmer. Könnt ihr noch? Mögt ihr noch? Oder wollt ihr euch erst mal setzen?

Die Vorhänge und die passenden Kissenbezüge habe ich gestern zusammen mit Mudder Seemann erstanden. Das Aufhängen der Vorhänge hat sich als ziemlich nervig erwiesen, da nur 3 von 4 Stores wie geplant gleichmäßig beim Waschen eingelaufen waren, und so musste ich noch 2 mal den ganzen Kram wieder runternehmen, umsortieren und wieder aufhängen… Aber schön isses geworden, gell?

Platz für die Mäuse war schnell gefunden, sie fungieren jetzt als Raumteiler zwischen Wohn- und Arbeitsbereich. Aber Frau Federschwarz und ihr Krieger haben ja noch andre Hobbies, als Vorhänge aufzuhängen und umzuziehen – und diese Hobbies brauchen auch so ihren Platz.Daher säumen jetzt mittelalterliche LARP-Waffen, ein Trinkhorn und Igor, mein Spinnrad, die Tür zum Schlafzimmer (hier noch mit alten Vorhängen):

Wenn ich nicht grad spinne oder stricke, dann sitz ich am PC und zocke. Dem Krieger gehts nicht anders, auch er sitzt viel am PC, also musste ein vernünftiger Arbeitsplatz her. Passend zu meinem schon vorhandenen Schreibtisch besorgten wir daher dem Krieger ebenfalls eine Expedit-Kombi beim Schweden:

 

 

 

 

links mein Schreibtisch, rechts der des Kriegers.

Ein bisschen Schnickeldi muss natürlich auch aufgestellt werden, und so findet sich auf meinem Schreibtisch nebst Federkiel und Siegellack dieser wunderschöne alte Miniglobus, ein Fundstück vom Dachboden der zukünftigen Schwiegereltern:

Da wir ja doch recht viele Bücher haben und uns nun wirklich nicht von allen trennen konnten nur wegen so etwas schnödem wie nur 55qm zur Verfügung zu haben, mussten wir drittes Regal geschickt füllen. Und so steht in unserem Wohnzimmer jetzt ein Regal, das auf jeder Fläche mit drei Reihen Büchern gefüllt ist und zudem diese wunderschönen kleinen, herrlich altmodischen Kräuterdöschen trägt:

 

 

 

 

 

Dazu haben wir dann noch einen kleinen Garten mit Terrasse, in welchem wir  heute abend hoffentlich eine wunderbare Einweihungsparty feiern werden.

 

Und, wie gefällt euch unsere Puppenstube?

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