Einspruch

Die Versicherungssache geht jetzt übrigens vor Gericht -.-

Die Versicherung hat auf das Schreiben meines Anwaltes, man möge ihm doch bitte die Unterlagen zum Abgleich der Unterschrift zusenden in keinster Weise reagiert. Jetzt will er einen Einstellungsantrag gegen den Vollstreckungsbescheid stellen.

Mit meiner Mutter hab ich nicht mehr gesprochen – keine Ahnung, inwiefern sie da noch involviert ist. Ich möchte sie auch nicht anrufen, zu anstrengend, zu beängstigend (ich weiß immer noch nicht, was ich sagen soll) zu bitter.

Ich überlege seit Tagen, Wochen, ob ich ihr nicht einen Brief schreibe unds mich erkläre – doch dann tu ich es nicht. Ich will mich nicht dauernd erklären müssen, will nicht immer wieder erzählen, wie es mir geht. (das ist genau der Grund, warum ich im Moment so auf sozialer Tauchstation bin). Andererseits ist es wohl nur fair, wenn ich sie vorwarne.

Nur, warum soll immer ich den ersten Schritt tun?

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