Hinter Gittern

Tag 1:

Hab die zwei gerade hinters Trenngitter gepackt. Im ersten Moment hat es sie nicht wirklich interessiert, die neue Umgebung war wichtiger. Kurze Begegnungen am Gitter waren nicht sonderlich aufregend, es wurde ein wenig geschnuppert, alles blieb friedlich. Neuer Lieblingsplatz der beiden: das Sandbad. Das steht nämlich weit genug weg vom Gitter, sodass man drin hocken kann zum Rübersehen, aber nicht wirklich in Gefahr ist, mit dem Nachbarn Kontakt haben zu müssen (ganz die Halterin, würd ich sagen *g*)

Großzügig verteiltes Futter am gitter wurde dankend angenommen, wobei mir wunderte, das Tunare, die in ihrer WG definitiv die unangefochtene Anführerin war (Xegony war ruhig und hat sich ohne stress untergeordnet, ganz freiwillig) sich ihr Futter schnappte und lieber ins Sandbad verkrümelte damit. Fand ich schon interessant, Sie, die unsrem WG Kater (hinter Glas) furchtlos ins Auge blickte als der versuchte durch das Glas zu kommen – sie fand das alles furchtbar spannend. Jetzt wiederum ist sie eher schüchtern und gibt Alarmzeichen. Veeshan läßt sich davon nicht stören und frißt am Gitter.

Gurke? Völlig unspannend.

Klorollen? Naja, ganz nett denkt Veeshan sich, Tunare dagegen knabbert dran rum.

Das Verhalten am Gitter ist ruhig, es wurde geschnüffelt, geknabbert und von Tunare auch geklopft – aber es verläuft bisher völlig unspektakulär, kein Fiepen, kein am gitter scharren, kein Hochklettern.

Mal sehen ob es so ruhig bleibt.

Hier noch zwei Bilder:

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(Ich bin mir nicht sicher ob da nicht doch zuviel Einstreu drin ist, aber gerade auf der rechten seite sieht es nach mehr aus als es ist, Veeshan hat das da am Trenngitter hochgebuddelt. Und sry wegen der verspiegelten Aufnahme )

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